sortiert nach das Leben

Kaputten Hintern und defekter Rücken

* admin - 25.03.2010 - 13:36 sortiert in Graz, beobachtet, das Leben

Hatte heute mal wieder ein Seminar. In einem kleine Hörsaal der Pathologie. Ein richtiges kleines schnuckeliges Auditorium. Sehr nett. Beigeisternd fand ich schon die Sitzgelegenheiten. Von hinten in den Saal kommend sah das alles aus wie in einem Zirkuszelt. Diese Tribüne.

Das Sitzen allerdings war weniger wie in einem Zirkus. Die Schreibfläche, oder die Tischbank, war sinnigerweise nur wenige Zentimeter breit. Und dann auch noch in einem derart ungünstigen Winkel, dass ein Schreiben unmöglich war. Weil alles so eng und total unbequem war, hatte ich nach fast 90 Minuten Lehrveranstaltung (ging um Schilddrüsen-Carcinome und die Tumorklassifikationen) wie zu erwarten auch noch Rückenschmerzen. Hintern tat auch weh. Vom Rücken ganz zu schweigen. Meine Füße spürte ich nicht mehr. War ja auch eng. Konnte mich ja man auch nicht bewegen. 

 

Ach übrigens: das Waschbecken funktioniert wieder. Ein netter Mensch war während meiner Abwesenheit da und baute mit einen neuen Abluss ein. Läuft. Auch ab. 

Handeln wie im Knast

* admin - 24.03.2010 - 10:07 sortiert in Graz, das Leben, gefunden

Heute kam wieder ein Paket an. Der Kaiser rief an und teilte mir wieder mit, “doa is a Packerl für Sie doah!”

Dass es die Überprüfung und Sicherheitskontrolle überstanden hat, wundert mich ein wenig. 

Inhalt: 

Nachschub für meine Pad-Kaffeemaschine

2x Pudding

Pesto

Schokolade in diversen Geschmacksrichtungen und Ausführungen

Weingummi (allerdings nicht diese Dinger, die sich die Klum zwischen die Zehen stopft…)

Pumpernickel

Tütensuppen

Motivations-/ und Durchhalte-Kalender

 

Zur Not sollte ich was “als deutsche Feinkost gewinnbringend an die anderen verkaufen”. Sag das liebe Schwesterchen. Mach ich aber nicht! 

Danke! Habe mich sehr gefreut

 

Anmerkung: irgendwie kann ich das Bild nicht drehen. Zur Not beim Betrachten Kopf neigen oder Monitor kippen ;-)  

 

Eben beim Einkauf

* admin - 22.03.2010 - 12:12 sortiert in Graz, beobachtet, das Leben

Als ich beim gegenüberliegenden Einkaufsmarkt, einem Diskounter, an der Kassa (so heisst das hier) stand musste ich voller Entsetzen eine Angestellte beobachten. Irgendwie tat sie mir leid. Hektische Schritte. Schnelle Handlungen. Gehetzter Gesichtsausdruck. Sie verstaute nur neue Waren in Regalen. Mit ihrem panischen Blick zog sie meine Anwesenheit auf sich. Ich möchte nicht wissen, unter welchem Druck die stehen. Wer ihnen vor allem den Druck macht.

Junge in der Küche. Oder wie junge Männer alleine kochen müssen.

* admin - 19.03.2010 - 20:36 sortiert in Graz, beobachtet, das Leben

Ich will von mir nicht behautpten, dass ich der Starkoch vom TV bin. Aber die Grundlagen der Küchenkunst beherrsche ich. Sicherlich kann ich einen ganzen Monat eine unterhaltsame und täglich wechselnd warme Mahlzeit erstellen.

Was ich heute abend mal wieder in der sozialistisch anmutenden Gemeinschaftsküche erlebte, ist der helle Wahnsinn. 

Stellen wir uns einen jungen Mann vor. Student logischerweise. Wohl noch jünger. Machte zumindest den Anschein. Hagerer Typ. Turnschuhe, Jeans, Pullover. Dunkle Haare, vielleicht einssiebzig groß. Einer von der stillen Fraktion.

Ich wollte nur meinen Kram des Tages abwaschen und einige Nudeln mit Pesto kochen. Sollte schnell gehen. Wasser aufsetzen. Kochen lassen. Nudeln rein. Abgießen. Pesto rein. Fertig. Denkste!

Beim Betreten der Küche schaute ich voller Entsetzen auf seine klebrig gelben Finger. Irgendwas mischte er in einem Topf. Ich wusch mein Geschirr ab. Drehe mich um und sehe diese Pampe nun auf einem Brettchen liegen. Gelblich, mit einigen Fragmenten von Kost. Ein ganzer Haufen. Lichter-Junior stocherte erst in zwei Würsten herum. Die lagen in der Pfanne und sollten wohl durch die kleine Wärme, also keine Hitze, wie in einem Solarium braun werden. Er hat die bestimmt nicht mit Lichtschutzfaktor eingecremt. Aber seine Würstchen brutzelten so langsam vor sich hin. Zaghaft piekste er sie. Tat denen bestimmt weh. Dann ein weiches Stochern in der Pampe. Dem Haufen. In dem Topf, wo der Haufen wohl warm gemacht wurde, war nun Wasser. Ob der fast kochende wässrige Inhalt das Abwaschwasser war, wollte ich ich nun nicht fragen. Sah aber so aus. 

Nächster Arbeitsschritt. Wie ein kleines Kind, das zum ersten Mal in seinem Leben Kekse backen durfte stand er nun da. Die gelbliche Masse wieder zwischen seinen Fingern. Verzweiflung. Mit einer Gabel und dem Messer in der anderen Hand schabte er diese teigähnlichen Partikel ab. Während ich mich meinen Nudeln widmete staunte ich nicht schlecht, dass inzwischen fünf oder sechs Bälle, ja fast schon Schneebälle, im Abwaschwasser schwammen. 

Das kann ja noch was werden. Dieses Schauspiel war so was von faszinierend, dass ich doch tatsächlich den Herd zwei Stufen kleiner gestellt habe. Soll ja nichts überkochen. Stattdessen schaute ich dem Jüngling zu. Fein säuberlich und ohne sich stören zu lassen gabelte er eine krautähnliche Kost aus einem Glas in die Pfanne. Was soll das hier werden, fragte ich mich. Mit einer filigranen Inbrunst, fast sortierend ordnete er die Krautfäden zu den beiden nun schon dunkler werdenen Würsten. Also einseitig dunkler. Denn der junge Mann hatte vergessen, die Bratwurst mal zu wenden. Jetzt roch er es wohl auch. Es machte sich ein geschäftiges Treiben bei ihm breit.

Cool nahm er den Spülwassertopf von der Herdplatte. Das ohnehin schon schaumig aussehende Wasser blubberte und brodelte nun. Nebenbei versuchte er aus einer dieser kleinen Ketchup-Tütchen den Inhalt herauszupressen. Hat er geschafft. Schüchtern kam er wieder auf den Herd zu. Drehte noch mal das Kraut liebevoll in der Pfanne. Liebkosend piekste er noch mal die Würstchen. Jetzt galt seine volle Aufmerksamkeit den gelben Schneebällen im Abwaschwasser. Nach welchen Kriterien er den finalen Zustand entschied, weiss ich nicht. Ein Lächeln huschte über seine Lippen. Er goss das Wasser ins Waschbecken. Meiner Meinung nach gehörte das da auch hin. Wollte ich ihm aber nicht sagen. 

Ebenso vorsichtig wie zaghaft drapierte er sein Essen auf dem Teller. Zwei Würste. Neben die rote Flüssigkeit aus den Minitütchen. Das warme Kraut und die gelben Schneebälle

Was es bei ihm zu speisen gab, konnte ich auch nach reichlicher Überlegung nicht nachvollziehen. Es hat ihm sicherlich geschmecht. Hoffentlich. 

Kleiner Witz am Rande…

* admin - 18.03.2010 - 14:38 sortiert in das Leben

Verkäufer: “Zahlen Sie in bar?”

Käufer: “Nein, in atü…!”

 

… also ich habe mich nicht mehr eingekommen. Bei diesem Joke. Ist von mir. 

Geplatzer Reifen

* admin - 18.03.2010 - 14:35 sortiert in das Leben, fragwürdig

Habe eben eine nette Geschichte gehört:

An einer Hannoverschen Tankstelle pumpen die Eltern häufig die Reifen von Kinderwagen auf. Da die wenig technik-affinen Eltern nicht mit der Luftzapfsäule umgehen können, platzen auch mal die Reifen.

Die Kinder sitzen dann natürlich noch im Kinderwagen.

Wieder dahoam?

* admin - 16.03.2010 - 22:03 sortiert in Graz, das Leben

Alleine in einem Abteil. Von Hannover bis Fulda dürfte man eigentlich keiner dazu kommen. Eineinhalb Stunden hier vor und neben mir fünf freie Plätze. Ich am Fenster. In Fahrtrichtung. Die Landschaft der Felder saust an mir vorbei. Die große Wochenzeitung vor mir auf dem Tisch. Jetzt fehlt eiegntlich nur noch eine schöne Tasse Kaffee. Ah da kommt sie ja.Und gar nicht teuer. “Zwosiebzisch bidde!”

Lustig. Faszinierend. Die U-Bahnen in Nürnberg fahren ohne Fahrer. Am Flughafen angekommen, fand mich die Dame nicht auf der Passagierliste. Einfach mal die richtige Flugnummer eingeben und alles ist schon ok. Vor der Sicherheitskontrollen war der Flughafen geradezu leer. Nach den Kontrollen hatte man das Gefühl, an einem der Urlaubsflughäfen zu sein. So was von voll. Unglaublich. Wo wollen die denn alle hin? Zumindest habe ich einen Platz in zweiter Reihe. Dann kann ich den Chef ja mal zur Hand gehen. Und mal sehen, ob wieder applaudiert wird. Wenn die Landung erfolgts ein wird. Ob die auch beim Busfahrer in fretetische Begeisterungsstürme ausbrechen? Bei jedem Halt an jeder Bushaltestelle.

Und sie haben geklatscht. Peinlich.

Wieder in meinem Gemach der wenigen Quadratmeter angekommen. Machte sich da ein Gefühl von Heimat breit? Zumindest ist der Blick aus dem Fenster ein vertrauter.

Killekille

* admin - 13.03.2010 - 15:55 sortiert in Graz, beobachtet, das Leben, erinnert, fragwürdig

Es war das große Ereignis, das ich schon gespannt erwartete. Die Bahnfahrt in die Heimat.

Mit dem Bus zum Bahnhof in Graz, ein eigentlich ganz netter und vorallem sauberer Bahnhof. Als ich meinem reservierten Platz in dem Zug nach Linz aufsuchte, musste ich ein junges Mädel bitten, von diesem aufzustehen. Gut, es war nicht so überfüllt der Zug, aber wenn ich schon die Reservierungsgebühr bezahle, dann will ich das auch voll auskosten. Die beiden Mädels, scheinbar Studentinnen. Von der Bauart Rasterzöpfe, Piercings durch die Nasenwurzel. Ok, jeder und jede nach eigener Weise. Knappe drei Stunden dauerte die Fahrt durch die dunkle schneebedeckte Landschaft der Steiermark.

Schnell in Linz dann rüber in den Nachtzug nach Hamburg. Keine neun Minuten blieben mir. Mit Tasche quer durch den Bahnhof. Angekommen, Wagen gefunden. Abteil gefunden. Platz gefunden. Besetzt. Hmmm, dachte ich mir. Das geht ja gut weiter. Aber das junge, wohl Pärchen machte keine Anstalten und wechselte den Platz. Hier sollte ich nun länger bleiben. In diesem Sechser-Abteil hatte ich in Fahrtrichtung am Gang, also an der Tür meinen Platz.

Schauen wir uns doch einmal die Charaktere an: 

Platz (Gang, gegen die Fahrtrichtung): Aktuell noch Studentin, hatte keine Reservierung. 

Platz (Mitte, gegen die Fahrtrichtung): Fast 60-jähriger Mann, wohl polnischer, russischer oder ähnlicher Herkunft. Sah mit seinem Basecap aus wie ein Teddybär. 

Platz (Fenster, gegen die Fahrtrichtung): Alterbativ angehauchte, Rucksackreisende.

Platz (Fenster, in Fahrtrichtung): Junge Frau, unauffällig. Lediglich ihren silbernen Glitzerstern im Haar, billig aussehend, musste ich immer aus den Augenwinkeln fixieren. 

Platz (Mitte, in Fahrtrichtung): ca 40-jährige Frau, ebenfalls unauffällig. Las ein ausländisches Buch. Lesezeichen war ein Dreifach-Passbild eines Kindes. Wie sich später herausstellte: “Ik fahren zun erste Mal mit Zug. Dahe ik haben so viele Panik”

Platz (Gang, in Fahrtrichtung): Sympatischer Student, charmant, gutaussehend. Also ich. 

 

Man muss ich ja arragieren, in dieser Zweckgemeinschaft. 

Nicht einmal ganz aus dem Bahnhof Linz herausgefahren, scharchte es schon neben mir aus der Kopfstütze. Es war die Panikerin. Der Teddybär saß die ganze Zeit aufrecht, seine Beine aufgestellt und auseinander. Die Mütze hatte er inzwischen abgesetzt. Das Telefon, steinzeitlicher Art, war nun sein Speilzeug. Die Alternative am Fenster hinten las gedankenversunken in ihrem Buch. Verschlang innerhalb von drei Minuten eine quadratisch, praktisch, gute Schokolade. Ich habe auf die Uhr geschaut.

In Passau stieg die Unauffällige mit dem Glitzerstern aus. Stattdessen kam später ein hektischer Mann den Gang herunter. Rollkoffer und Aktenkoffer. In unser Abteil geschaut. Etwas unkoordiniert seinen großen Rollkoffer in die Ablage legen wollen. Geht nicht. Dann den kleinen Koffer. Passt. Dann nahm er Platz auf dem Platz des Glitzersterns. 

Kurz nach Ausfahrt aus dem Bahnhof Regensburg kam dann das Schnarchmäulchen herein. Sie setzte sich mir gegenüber, auf den Platz der Studentin. Die erneute Fahrscheinkontrolle gegen 02.00Uhr weckte alle wieder, die versuchten ein wenig zu schlafen. Ich döste mehr. Der Aktenkoffer-Mann wurder vom Schaffner ermahnt, dass doch bitte keine Koffer auf dem Gang stehen sollten, es sei ein Fluchtweg. Das hätte ich dem Aktenkoffer-Mann und Schnarchmäulchen auch vorher sagen können. Habe ich aber nicht. Vielleicht hätten sie beide selbst auf die Idee kommen können. Denn in fast jeder Kurve fiel einer der Koffer um und versperrte den Gang. Nach einigen Diskussionen zwischen Aktenkoffer und Schaffner zog der Kunde von dannen. Wohin weiss niemand.

Es kehrte wieder Ruhe ein. Ich schlief wohl noch ein wenig. Jedes Mal, wenn ich wach wurde, huschten die Lichter der kleinen Ortschaften am Fenster vorbei. Lichter und Scheinwerfer von Fabriken und Firmn erhellten das Abteil für einen Bruchteil eines Augenblickes. Die Fahrt an sich war ruhig. Ein schnurrendes und ganz feines Vibrieren schaukelte wohl jeden hier in den Schlaf. Zu fünft in unserer Bleibe baute sich jeder sein Nachtlager. So richtig sitzen konnte ich nicht. Mein Fahrgestell konnte ich auch nicht ausfahren, weil der Koffer von Schlafmäulchen vor mir stand. Es fehlten eigentlich noch die Hühner und eine Kuh. Dann hätte das alles auch noch was cooles, was exotisches gehabt. 

Teddybär zog sich die Schuhe aus. Das Dickerchen in der Ecke am Fenster legte sich zurecht und döste wohl auch.  

Zwischenzeitlich beobachtete ich die Schlafenden weiter. Teddybär schob seine Beine jetzt auch mal nach vorne aus. Schnarchmäulchen machte einen zufriedenen Eindruck. Ihre Augen hinter der glasbaustein anmutenden Brille waren geschlossen. Den Kopf leicht nach hinten geneigt, sah die vielleicht 40-jährige, blonde, leicht dickliche Frau friedlich aus. Jetzt kam mein medizinischer Blick wieder dazu: Frau, circa 40 Jahre, Blond, im gebährfähigen Alter, adipös. Na. Die wird sicherlich irgendwann man mal Gallensteine bekommen. 

So richtig wach wurde  ich, als Schnarchmäulchen mir ihre weissen Tennissöckchen an meinen Oberschenkel legte. Im Schlaf natürlich. Ganz unbeabsichtigt. Auch der Teddybär schob nun seine grau besockten Füße auf den ihm gegenüberliegenden Platz. Fast in das Gesicht von der ausländisch Träumenden, die sich auf dem beiden Plätzen neben mir breit gemacht hat und nun wohl seit einiger zeit quer über beide Plätze zur Fahrtrichtung lag.

Jetzt ging gar nichts mehr. Ich holte meine Schwarzbrot-Stullen heraus und machte Brotzeit. Ob jetzt nun mein Aroma von Käse, Putenbrust und Schwarzbrot das Abteil stören könnte, war mir auch egal. Störte irgendwie auch keinen. 

Wir fuhren in den Bahnhof Göttingen ein. Aha! Die Ankunft in der anderen niedersächsichen Universitätsstadt verzögerte sich wohl um dreissig Minuten. Das ließen die Anzeigetafeln verkünden. Also planmäßige Ankunft in der ehemaligen EXPO-Stadt wohl ausgeschlossen.

Der Zug fuhr weiter. Kurz hinter Göttingen klinelten fast gleichzeitig drei Wecker von Mobiltelefonen. Clever. Da für ca 06.13Uhr die Ankunft in Hannover geplant war, wollten die alle sich noch mal schnell fertig machen. Ich war ja nun wach und erlaubte mir einen Spaß. Wo sind wir? Gleich in Hannover? Nein, meinte ich. Gleich in Hamburg. Panik. Unruhe. 

Fairerweise klärte ich alles auf. Die letzten Toilettengänge. Meine Thrombose-Prophylaxe hatte ich schon vorher gemacht: viel trinken, Muskelpumpe durch Heben und Senken der Füße im Stand und den Gang mal hoch und mal runter laufen. 

Plötzlich Hektik. Die anderen vier rissen auf einmal ihre Taschen, Jacken und Koffer herunter. “Hannover!” schrie jemand. Alle raus. Dieser Spuk dauerte vielleicht ein, maximal eineinhalb Minuten. Während ich Deckung suchte, erhaschte ich einen Blick. Hannover-Messe, Bahnhof Laatzen. Cool und routiniert machte ich mich bei der Durchfahrt beim Bismarckbahnhof so langsam ausstieg-fertig. 

Memo an mich: Nächstes Mal bei Tennissöckchen in meinem Nahbereich. Killekille machen.

Sachen gepackt….

* admin - 12.03.2010 - 10:52 sortiert in Graz, das Leben

So die Sachen für die Heimat sind gepackt. Heute abend geht es man los. Hier mit der Bahn. Nach hause. Zwischen 19.00Uhr und 06.00Uhr verbinge ich meine Zeit in zwei Zügen. Ich bin ja mal gespannt, was ich da so erleben werde. Oder auch nicht.

Aber gleich noch zwei kurze Seminare und dann schnell losdüsen. 

Feueralarm

* admin - 11.03.2010 - 19:29 sortiert in Graz, das Leben, fragwürdig

Eben, knapp nach 20.00Uhr war hier auf dem Gang Feueralarm. Eine aufgeregte Spanierin flitzte über die Gänge und rief “isse nissts”

Das interessierte die Kameraden der Beurfsfeuerwehr Graz wenig. Die rückten nämlich mit zwei Fahrzeugen an und schauten nach dem rechten. Die Hauptstraße vor dem Heim hier, war in dezenten bläulichem Licht getaucht. Schöne Autos haben die hier …

 

 

 Man muss aber auch sagen, dass bei den Mitwohnern hier wenig Panik, geschweige denn ein geringes Interesse aufkam bezüglich der lauten hochfrequenten Tonfolge.